Tennisball

Es Tennisball ist das Spielgerät, with the Tennis gespielt Wird. Ist Wird mit Hilfe der Tennisschläger Getroffen.

Geschichte

BEREITS beim Vorläufer Dezember Heute Tennis‘, jene sogenannten fliegen Lawn Tennis , das sich ab 1870 von Großbritannien aus verbreitete, gerechnet wurden Kugel aus massivem Naturkautschuk used, auf Die Eine Stoffschicht aus Flanell aufgenäht Wurde. Später stellte sich heraus, that Kugel mit Einem Hohl Kern, mit komprimiertem Gas gefüllt, über bessere Spieleigenschaften verfügten. Dazu Wurde bei der herstellung Außenhaut in sterben Kleeblattform aus Kautschuk ausgestanzt, in kugelförmige Behälter gegeben und mit Einer Chemikalien gefüllt. This Chemikalien bilden beim anschließenden erhitzen im Ofen Gas, war dazu Führt that im Ballkern eines Überdruck entsteht. Wenn jedoch derart hergestellten Ball sich stark in Empfehlung : Ihren Eigenschaften Unterschieden sterben, Würde nach und nach das moderne Herstellungsverfahren Entwickelt. [1]

Werbung für Tennisbälle, 19. Jahrhundert

Früher Sind Tennisbälle, je nach DM ein des Spielfeld erwarten, meist Schwarz oder weiß. Die heute Übliches hellgelbe Farbe setzt sich erst ab 1972 Durch, Once festgestellt Wurde that this auf Farbfernsehgeräten zu Erkennen Sind Besten bin. Bei dem Wimbledon Meisterschaften Wurden bis 1986 Ausschließlich mit weißen Kugeln gespielt. [1]

Spécification

Die Tennisregeln wo International Tennis Federation (ITF) schreiben für Ball folgt vor: [2]

  • Die Äußere Hülle des Balles Einander gleichförmig und nahtlos, seine Farbe weiß oder gelb sein.
  • Der Ball Muss Eine Masse von mehr als 56,7 g und 58,5 g Weniger als aufweisen.
  • Der Durchmesser Sie mehr als 6,54 cm und 6,86 cm Weniger als Betragen. Bei langen Samenkugeln (Typ 3) Ist es 7,00 cm bis 7,30 cm.
  • Es Gibt Mehr spezifizierte Kugelart. Jeder Kugeldurcheinander Eine Sprunghöhe von mehr als 135 cm und 147 cm Weniger als aufweisen, WENN der Aus einer Höhe von 254 cm auf Eine Ebene, harte Flach, z. B. Beton , Gefallen Wird gelassen.

Dann folgen noch Regeln zu Ball-Spezies auf Verschiedenen Platz Arten.

Herstellungsverfahren

Der Ball ist von Einem dicht verwobenen und strapazierfähigem Filzschicht umgeben. This Bestehen Aus einem gemisch von Schafswolle und Nylon , das zu Einem Garn gesponnen und anschließend mit Einem Baumwollfaden verwoben Wird. Der Filz entsteht Characterized, stirbt Dass die Phasen im Anschluss An einer Imprägnierung gekürzt Werden. Um sterben gewünscht festigkeit zu erhalten, Wird der Filz unter Zugspannung getrocknet. Once sterben Rückseite mit Einem Heißkleber beschichtet Wurde, Werden Nonne pro Kugel Zwei hundeknochenförmige Stücke aus dem Filz herausgeschnitten, auf sterben Gummiblase des Balls geklebt und getrocknet. Die Abschließende Bedampfung sorgt Dafür that sich der Filz aufbauscht.

Die sich Unter dem Filz Gummiblase befinden, Auch Ballkern genannt, aus Besteht Gummi und bis zu elf Verschiedenen Chemikalien , u. A. Tonerde , Quarz , Schwefel , Zinkoxid und Magnesiumcarbonat . This Werden Grundstoffe in sogenannten Extrudern unter ständigem Kneter und bei Hohen Temperatur vermengt, so that Eine homogene Masse entsteht. This verläßt Maschine in Formular stirbt Eine Seltsam , Welcher in Würfel Für einen Kugel Notwendig Portionen geschnitten Wird. This so genannte Pellets Wurden in Form zu halbkugelförmigen Schalen gepresst und vulkanisiert , um sterben Masse elastisch zu machen. Die Halbkugeln Werden nun unter Hitze zu Mannheimer Einer Hohlkugel , jene Ballkern, verklebt. Im Falle der Druckbälle Werden Kernhälften unter Überdruck sterben – Hauf Wird Stock – Stoff used – zusammengefügt, drucklose Ball dagegen Werden unter Normaldruck verklebt. [3]

Weltweit Werden jährlich auf this Weise rund 240 Millionen Tennisbälle Hergestellt.

Druckbälle

Bei der herstellung Eines kleiner Druckball Wird Gummiblase mit Gas sterben (1,6 bis 2,2 bar Überdruck) gefüllt, um DAMIT stirbt Sprungeigenschaft zu verbessern. Mit der Zeit entweicht das Gas, und stirbt Sprungstärke Nimmt ab, so that Ball Hauf ausgetauscht Werden Müssen sterben. Um das Gas nicht Vor dem Ersten Spiel entweichen zu lassen, Werden sterben Ball in Einer luftdichten Dose gelagert, in der derselbe Druck herrscht Wie Innerhalb des Balls.

Im Wettkampfbereich Wird bis auf Wenge ausnahme mit Druckbällen gespielt. Bei Profiturnieren Werden Kugeln sterben nach Einem festgelegten Rhythmus von 7 bis 9 Spielen Innerhalb Eines Spiele Ersetzt. Geht ein Ball-zu Einer Fruh ZeitPunkt verloren, Dann EIN Neuer Kugel nicht Durch Ersetzt die Werd, Sondern Durch ein, with the Vor dem Spiel sterben absolvierte Zahl eines Spiel sie seit Letzten Austausch gespielt Wird. So ist gewährleistet that alle sich zu Einem ZeitPunkt im Spiel befindlichen Ball Same Anzahl ein Spielen und DAMIT Ähnliche Sprungeigenschaften aufweisen.

Drucklose Ball

Bei der herstellung der drucklosen Ball Werden Die zwei Gummihälften einfach zusammengesetzt. Luftzusammensetzung und -Druck im Ballinneren entsprechend Auch die Umgebungsbedingungen bei der Produktion. Im Gegensatz zum Druckball Werden Sprungeigenschaften Dezember drucklosen Ball allein Durch Die Gummizusammensetzung, sterben WELCHE Elastizität Bestimmt sterben, und über Wandstärke des Ball Bestimmt sterben. Wenn kein Druckverlust entstehen Kann, bleiben sterben Sprung- BZW. Spieleigenschaften wesentlich Länger erhalten als bei Druckbällen. Drucklose Ball Müssen erst ausgetauscht Werden, WENN das Gummi-Material unter den Starken Verformungsbelastungen ermüdet ist und sterben nachlässt Spann Kraft. Bis wo Filz abgenutzt sein sollte, ist der Ball schon lange nicht mehr im Übliches Wut spielbar. Nachteil wo drucklosen Ball ist Eine meist Hartert Sprungeigenschaft.

Siehe auch

  • Tennisball Wurfmaschine

Einzelnachweise

  1. ↑ hochspringen nach:a Ball – Geschichte. International Tennis Federation , abgerufen am 10. September 2014 (englisch).
  2. Hochspringen↑ Regeln für die Ausrüstung. Anhang I – der Ball. ITF, 2012 , abgerufen am 10. September 2014 (englisch).
  3. Hochspringen↑ Alltag: Satz und Sieg – wo Tennisball in: Spektrum der Wissenschaft. 7/07, Nr. 7, 2007, ISSN  0170-2971 , S. 42f.

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